"AusDieMaus" heißt es für Kater Müllmann, der quasi von Berufs wegen mit Toten zu tun hat; betreibt sein Frauchen doch ein Bestattungsinstitut. Und der schlaue Kater bemerkt sogleich, dass mit einem der kalten Herren, der frisch reingekommen ist, etwas nicht stimmt. Es stinkt sozusagen zum Himmel! Und zwar ganz gewaltig! Klar, dass dies ein Fall für die Katz ... äh ... den Kater ist! Ein heiterer Krimi aus der Feder von Rosemarie Brilmayer, der nicht nur Katzenfreunde, sondern auch klassische Krimifans begeistern dürfte.




Weil es zwischen dem Erbgut von Menschen und Mäusen kaum einen Unterschied gibt - Studien zufolge trennen uns vom Nager kaum drei Prozent der Gene -, werden sie in der Forschung als unsere Stellvertreter eingesetzt. In "Thank You, Mouse!" fragen Heidi und Hans-Jürgen Koch, ob es moralisch zu rechtfertigen ist, dass in den Laboratorien dieser Welt täglich Legionen von Mäusen als "Tiermaterial" produziert und verbraucht werden. Vor allem da der Erkenntnisgewinn für den Menschen nicht immer überlebensrelevant ist. Das Fotografenduo setzt den kleinen Helden wider Willen in wunderbaren Fotos ein Denkmal, gibt ihnen ihre Persönlichkeit und Individualität zurück. In den Bildern der beiden spiegelt sich die Würde der Kreatur und der Respekt vor ihr wider.




Charles M. Schulz, der Autor der Peanuts, bezeichnete "Mutts" einst als einen "der besten Comicstrips aller Zeiten". - Und Mutts ist anders als andere Comics - Autor Patrick McDonnell entwirft Welten, die immer ein wenig surreal wirken, aber nie unrealistisch. Wie gut, dass dem Zeichner die Ideen zu seinen Tiergeschichten nie ausgehen und er immer wieder neue "Mutts"-Comics veröffentlicht. Sein jüngster Geniestreich: "Mutts: Wilde Tiere". Wie immer spielen darin der Hund Filou und die Katze Milou die Hauptrollen ... Und wie immer spiegelt sich in der ungewöhnlichen Freundschaft der beiden natürlich die Beziehung zwischen Männern und Frauen wider. Ein hübsches (Geschenk-)Buch für alle, die Tiere so lieben, wie McDonnell sie zeichnet: verfressen, eigenwillig, besitzergreifend ... und einfach nur süß!




In seinem Buch "Trapped" (zu Deutsch: gefangen, in die Enge getrieben) zeigt der Schweizer Künstler Alex Haniman Aufnahmen von heimischen und exotischen Tieren, die größtenteils bei Nacht mit einer automatischen Kamera gemacht wurden und zunächst allein für wissenschaftliche Zwecke gedacht waren. Haniman wollte die Bilder jedoch auf ihre visuelle Logik hin untersuchen, auf ihr künstlerisches Potenzial. Was er dadurch erreicht hat, ist eine Öffnung hin zu vorher unbeachteten Aspekten bei der Bildbetrachtung. Durch ihre neue Einbettung in den künstlerischen Kontext können die zum Teil seltsamen Kompositionen - Fragmente ebenso wie gelungene Totale - nun beispielsweise nach ihrem formalen und inhaltlichen Aufbau völlig neu bewertet werden.



"AusDieMaus" heißt es für Kater Müllmann, der quasi von Berufs wegen mit Toten zu tun hat; betreibt sein Frauchen doch ein Bestattungsinstitut. Und der schlaue Kater bemerkt sogleich, dass mit einem der kalten Herren, der frisch reingekommen ist, etwas nicht stimmt. Es stinkt sozusagen zum Himmel! Und zwar ganz gewaltig! Klar, dass dies ein Fall für die Katz ... äh ... den Kater ist! Ein heiterer Krimi aus der Feder von Rosemarie Brilmayer, der nicht nur Katzenfreunde, sondern auch klassische Krimifans begeistern dürfte.




Weil es zwischen dem Erbgut von Menschen und Mäusen kaum einen Unterschied gibt - Studien zufolge trennen uns vom Nager kaum drei Prozent der Gene -, werden sie in der Forschung als unsere Stellvertreter eingesetzt. In "Thank You, Mouse!" fragen Heidi und Hans-Jürgen Koch, ob es moralisch zu rechtfertigen ist, dass in den Laboratorien dieser Welt täglich Legionen von Mäusen als "Tiermaterial" produziert und verbraucht werden. Vor allem da der Erkenntnisgewinn für den Menschen nicht immer überlebensrelevant ist. Das Fotografenduo setzt den kleinen Helden wider Willen in wunderbaren Fotos ein Denkmal, gibt ihnen ihre Persönlichkeit und Individualität zurück. In den Bildern der beiden spiegelt sich die Würde der Kreatur und der Respekt vor ihr wider.




Charles M. Schulz, der Autor der Peanuts, bezeichnete "Mutts" einst als einen "der besten Comicstrips aller Zeiten". - Und Mutts ist anders als andere Comics - Autor Patrick McDonnell entwirft Welten, die immer ein wenig surreal wirken, aber nie unrealistisch. Wie gut, dass dem Zeichner die Ideen zu seinen Tiergeschichten nie ausgehen und er immer wieder neue "Mutts"-Comics veröffentlicht. Sein jüngster Geniestreich: "Mutts: Wilde Tiere". Wie immer spielen darin der Hund Filou und die Katze Milou die Hauptrollen ... Und wie immer spiegelt sich in der ungewöhnlichen Freundschaft der beiden natürlich die Beziehung zwischen Männern und Frauen wider. Ein hübsches (Geschenk-)Buch für alle, die Tiere so lieben, wie McDonnell sie zeichnet: verfressen, eigenwillig, besitzergreifend ... und einfach nur süß!




In seinem Buch "Trapped" (zu Deutsch: gefangen, in die Enge getrieben) zeigt der Schweizer Künstler Alex Haniman Aufnahmen von heimischen und exotischen Tieren, die größtenteils bei Nacht mit einer automatischen Kamera gemacht wurden und zunächst allein für wissenschaftliche Zwecke gedacht waren. Haniman wollte die Bilder jedoch auf ihre visuelle Logik hin untersuchen, auf ihr künstlerisches Potenzial. Was er dadurch erreicht hat, ist eine Öffnung hin zu vorher unbeachteten Aspekten bei der Bildbetrachtung. Durch ihre neue Einbettung in den künstlerischen Kontext können die zum Teil seltsamen Kompositionen - Fragmente ebenso wie gelungene Totale - nun beispielsweise nach ihrem formalen und inhaltlichen Aufbau völlig neu bewertet werden.



"AusDieMaus" heißt es für Kater Müllmann, der quasi von Berufs wegen mit Toten zu tun hat; betreibt sein Frauchen doch ein Bestattungsinstitut. Und der schlaue Kater bemerkt sogleich, dass mit einem der kalten Herren, der frisch reingekommen ist, etwas nicht stimmt. Es stinkt sozusagen zum Himmel! Und zwar ganz gewaltig! Klar, dass dies ein Fall für die Katz ... äh ... den Kater ist! Ein heiterer Krimi aus der Feder von Rosemarie Brilmayer, der nicht nur Katzenfreunde, sondern auch klassische Krimifans begeistern dürfte.




Weil es zwischen dem Erbgut von Menschen und Mäusen kaum einen Unterschied gibt - Studien zufolge trennen uns vom Nager kaum drei Prozent der Gene -, werden sie in der Forschung als unsere Stellvertreter eingesetzt. In "Thank You, Mouse!" fragen Heidi und Hans-Jürgen Koch, ob es moralisch zu rechtfertigen ist, dass in den Laboratorien dieser Welt täglich Legionen von Mäusen als "Tiermaterial" produziert und verbraucht werden. Vor allem da der Erkenntnisgewinn für den Menschen nicht immer überlebensrelevant ist. Das Fotografenduo setzt den kleinen Helden wider Willen in wunderbaren Fotos ein Denkmal, gibt ihnen ihre Persönlichkeit und Individualität zurück. In den Bildern der beiden spiegelt sich die Würde der Kreatur und der Respekt vor ihr wider.




Charles M. Schulz, der Autor der Peanuts, bezeichnete "Mutts" einst als einen "der besten Comicstrips aller Zeiten". - Und Mutts ist anders als andere Comics - Autor Patrick McDonnell entwirft Welten, die immer ein wenig surreal wirken, aber nie unrealistisch. Wie gut, dass dem Zeichner die Ideen zu seinen Tiergeschichten nie ausgehen und er immer wieder neue "Mutts"-Comics veröffentlicht. Sein jüngster Geniestreich: "Mutts: Wilde Tiere". Wie immer spielen darin der Hund Filou und die Katze Milou die Hauptrollen ... Und wie immer spiegelt sich in der ungewöhnlichen Freundschaft der beiden natürlich die Beziehung zwischen Männern und Frauen wider. Ein hübsches (Geschenk-)Buch für alle, die Tiere so lieben, wie McDonnell sie zeichnet: verfressen, eigenwillig, besitzergreifend ... und einfach nur süß!




In seinem Buch "Trapped" (zu Deutsch: gefangen, in die Enge getrieben) zeigt der Schweizer Künstler Alex Haniman Aufnahmen von heimischen und exotischen Tieren, die größtenteils bei Nacht mit einer automatischen Kamera gemacht wurden und zunächst allein für wissenschaftliche Zwecke gedacht waren. Haniman wollte die Bilder jedoch auf ihre visuelle Logik hin untersuchen, auf ihr künstlerisches Potenzial. Was er dadurch erreicht hat, ist eine Öffnung hin zu vorher unbeachteten Aspekten bei der Bildbetrachtung. Durch ihre neue Einbettung in den künstlerischen Kontext können die zum Teil seltsamen Kompositionen - Fragmente ebenso wie gelungene Totale - nun beispielsweise nach ihrem formalen und inhaltlichen Aufbau völlig neu bewertet werden.

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